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ver.di Archiv private Banken

Hier sind alle Flugblätter der vergangenen Jahre für den Tarifbereich private Banken gelistet.

Flugblätter aus dem Jahr 2016

  • 12.07.2016 | Tarifeinigung erzielt

    Streiks haben Nullrunde verhindert - Flächentarifvertrag erhalten Der Tarifabschluss war nur mit großen Anstrengungen erreichbar. Die bundesweiten Streiks haben schließlich Wirkung gezeigt. Allen Streikenden gilt unser Respekt und unsere Anerkennung!

  • 28.06.2016 | Arbeitgeberangebot 0,85 Prozent

    Auch in der dritten Verhandlungsrunde blieben die Arbeitgeber sich treu: Ein Angebot mit einer Null vor dem Komma.

  • 01.06.2016 | Droht eine Nullrunde?

    Die Bankarbeitgeber verschärfen ihr Szenario der Düsternis: In den Tarifverhandlungen gehe es um die Existenz des deutschen Bankwesens. Der Virus sei gesetzt, Man befinde sich in der Inkubationszeit, der Ausbruch stehe kurz bevor.

  • 04.05.2016 | Kein Gehaltsangebot

    In der ersten Verhandlungsrunde zeichneten die Bankarbeitgeber eine Branchensituation, die farblich nicht abzubilden ist. Nennen wir sie „dunkelschwarz“. Wieder einmal betonten sie, die Vergütung der Bankangestellten sei überdurchschnittlich hoch. Fazit: Wir sind weit entfernt von einem Tarifabschluss, wir sind weit entfernt von Respekt und Wertschätzung.

  • 09.03.2016 | Es geht um mehr!

    Im Februar wurden unsere von der Tarifrunde betroffenen Mitglieder zu ihren Vorstellungen für die Forderungen befragt. Am 8. März hat die Tarifkommission auf der Grundlage der Umfrageergebnisse diskutiert und Forderungen beschlossen.

Flugblätter aus dem Jahr 2015

  • 22.06.2015 | 2,1% mehr ab 01.07.2015

    Zum 01. Juli 2015 erhöhen sich die Tarifgehälter im privaten und öffentlichen Bankgewerbe um 2,1 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden um 25 Euro erhöht. Dies entspricht einer Steigerung zwischen 2,77% und 2,44%.

Flugblätter aus dem Jahr 2014

  • 15.12.2014 | Bilanz der Tarifrunde!

    Wir blicken auf ein besonderes Tarifjahr zurück: Versuche der Bankarbeitgeber, den Samstag für tausende Bankangestellte zum regelmäßigen Arbeitstag zu machen, haben wir abgewehrt. Mit den Gehaltserhöhungen von 2,4% ab 01.07.2014 und weiteren 2,1% ab 01.07.2015 steigen die Realeinkommen - die Inflationsrate betrug in 2013 1,5%, aktuell liegt sie bei 0,6%. Die Gehaltstabelle erhöht sich in der Laufzeit des Gehaltstarifvertrages um mehr als 4,5%.

  • 30.06.2014 | Abschluss: Warnstreiks haben gewirkt!

    In der dritten Verhandlungsrunde gelang der Durchbruch. ver.di erzielte einen Tarifabschluss ohne eine Regelung zur Samstagsarbeit. Die Warnstreiks haben gewirkt.

  • 05.05.2014 | Kein Angebot

    Es bleibt dabei: Die Bankarbeitgeber predigen Zurückhaltung und Bescheidenheit. Und: sie bleiben bei Ihrer Forderung nach Einführung regelmäßiger Samstagsarbeit für Tausende von Beschäftigten aus allen Bereichen des Bankgeschäftes.

  • 05.05.2014 | Kein Gehaltsangebot

    In der ersten Verhandlungsrunde haben die Bankarbeitgeber keine konkrete Tariferhöhung in Aussicht gestellt. Statt dessen wiederholten sie ihre Forderung nach regelmäßiger Samstagsarbeit in allen Bereichen des Bankgeschäfts. Dies hatte die ver.di-Tarifkommission schon einmal abgelehnt.

  • 21.03.2014 | ver.di fordert 100 Euro mehr + 3,5 %

    Die ver.di-Tarifkommission hat den Gehaltstarifvertrag zum 30. April 2014 gekündigt. Nun hat sie ihre Forderung beschlossen.

Flugblätter aus dem Jahr 2013

  • 03.06.2013 | 2,5 % mehr ab 01.07.2013

    Zum 01. Juli 2013 erhöhen sich die Tarifgehälter im privaten und öffentlichen Bankgewerbe um 2,5 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden um 45 Euro erhöht. Dies entspricht einer Steigerung zwischen 4,71% und 5,42%.

Flugblätter aus dem Jahr 2012

  • 06.06.2012 | Tarifabschluss

    In der vierten Verhandlungsrunde konnten wir einen Tarifabschluss für die Beschäftigten im privaten und öffentlichen Bankgewerbe erreichen.

  • 03.05.2012 | Jetzt müssen die Beschäftigten entscheiden

    Nach 14 Stunden war klar: Es gibt kein Tarifergebnis. Die Bankarbeitgeber sahen sich nicht in der Lage, ihr erstes Angebot zur Erhöhung der Gehälter deutlich zu verbessern.

  • 29.03.2012 | „Vorruhestand nur gegen Samstagsarbeit!“

    Auch in der zweiten Verhandlungsrunde legten die Bankarbeitgeber nichts auf den Tisch.

  • 01.03.2012 | NEIN zu fast allen Forderungen!

    Trotz vieler Worte: Die erste Verhandlungsrunde für private/öffentliche Banken verlief einsilbig: „NEIN“ zu allen qualitativen ver.di-Forderungen. Sie seien Ballast. Die Arbeitgeber sind nicht verhandlungsbereit. Sie wollen lediglich eine Schmalspur-Gehaltserhöhung. Punkt.

  • 19.01.2012 | Tarifforderungen

    Die Gehälter sollen um 6% steigen. Die Verabredungen zum Belastungs- und Gesundheitsschutz sollen verbindlich konkretisiert werden. Außerdem: Schutzregelungen für Beraterinnen und Berater, Vorruhestand sowie Vereinbarungen zu Ausbildung und Übernahme.

 
 
 

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